Intelligente Messsysteme - mit Smart Meter in die Zukunft

Strom aus Wind- und Solarkraft steht naturbedingt ungleichmäßig zur Verfügung. Mit intelligenten Stromzählern lassen sich Schwankungen in den Netzen optimal steuern.

 

Die Energiewende nimmt Fahrt auf. Damit steigt der Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- und Solarkraft in den Netzen kontinuirlich. Diese Form der Erzeugung ist natürlich Schwankungen unterworfen. Denn Sonne und Wind lassen sich nicht regulieren. Eine Herausforderung für Netzbetreiber und Energieversorger. Beide müssen dafür sorgen, dass Stromverbrauch und -erzeugung stets im Einklang sind. Nur so bleiben Netzspannung und Frequenz stabil.

Smarte Technik für smarte Netze

 

Anfang 2017 ist das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende in Kraft getreten. Darin schreibt der Gesetzgeber bis zum Jahr 2032 den flächendeckenden Einsatz von intelligenten Messsystemen, sogenannten Smart Metern, vor. Mithilfe der Technik lassen sich Verbrauch und Erzeugung optimal aufeinander abstimmen. Die smarte Technik kommt bei großen Verbrauchern und Haushalten zum Einsatz, die über eigene Energieerzeugungsanlagen verfügen. Für alle übrigen Haushalte ist die Umrüstung auf digitale Zähler vorgesehen. Den Ein- und Ausbau verantwortet in beiden Fällen der grundzuständige Messstellenbetreiber. Dieser nimmt mit den betroffenen Kunden rechtzeitig Kontakt auf.

 

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